KI – künstliche Intelligenz – ist gerade in aller Munde. Es ist der aktuelle, heiße Boom, ein globaler Hype und alle sind sich einig, dass es unsere Welt verändert und verändern wird, auch wenn sich die Breite der Auswirkungen bislang schwerlich abschätzen lassen. IT-Unternehmen investieren in diesem Jahr astronomische Summen, um – ohne Rücksicht auf Verluste – die Führungsposition in KI zu erlangen. Arbeitnehmer befürchten den Verlust ihrer Arbeitsplätze und somit ihre zum Leben benötigten Einkommensquellen. Diverse Studien haben dies in den letzten Jahren schon in unterschiedlich dramatischer Weise prophezeit.
Man darf sich stets zwei Sprüche vor Augen halten: „Es wird nicht so heiß gegessen wie gekocht“ und „Es kommt immer anders als man denkt“. Wer jedoch von KI in negativer Weise betroffen ist, dem helfen diese Weisheiten allerdings nichts. Hier sind gesellschaftliche Hilfen von der Politik unerlässlich. Zumindest als Brücke, um sich neu zu orientieren und wieder Fuß zu fassen in Bereichen, wo es den Menschen weiterhin braucht.
Wir wollen mit Ihnen ansehen, was KI ist, welche Grenzen dabei zu erwarten sind, obwohl es grenzenlose Versprechungen gibt, und was ein universelles Grundeinkommen uns im Wandel an Unterstützung böte. Als gesellschaftliche Innovation und Infrastruktur könnte ein Grundeinkommen uns auf eine nächste Ebene des menschlichen Daseins heben.
Die Einspielung mit Stimme von Franz Josef Strauss wurde mittels KIs erzeugt – sowohl der Text wie auch die Stimmklonung – und ist ein Beispiel für die Möglichkeiten, die jedem heute zu Verfügung stehen.
Die Musik ist GEMA-frei von der Internetplattform jamendo.com.

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