28. September 2016 – Hoffnung und Begeisterung

Für etwas brennen und sich wünschen sind die verändernden Urkräfte in der Welt. Diese Kraft sucht sich von Zeit zu Zeit eine Form, um ihrem Wollen Ausdruck zu geben. Wir berichten von der Gründung einer Themenpartei zum Grundeinkommen und reflektieren diesen Meilenstein im Spiegel des Ganzen, Größeren. Was bringt eine Partei mit sich? Ist es das, was wir wollen oder benötigen? Was ist das Grundeinkommen in seiner Bedeutung und Funktion für die Menschheit? Welche anderen Bewegungen ereignen sich aktuell? – Haben Sie mit uns Teil an den großen Veränderungsprozessen der Zeit.

Wir wünschen großes Vergnügen beim Zuhören und freuen uns auf Ihr Feedback auf: radio@bgemuenchen.de

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Wir sind das Volk riefen die Bürger in Leipzig, weil sie mit der Regierung nicht
    zufrieden waren.

    Die BGE Partei ruft:
    Das deutsche Volk der Dichter und Denker zeigt bei der kommenden Wahl
    seinen Politikern und Beamten, dass es das Grundgesetz und das
    Wahlrecht richtig verstanden hat.
    Darum wählt es mit der ersten Stimme die Persönlichkeit seines Vertrauens
    und mit der Zweiten Stimme dieses Mal:“Das Grundeinkommen für das Volk“,
    und gibt damit der nächsten Regierung die Richtung an, ein Recht, dass sich
    heute die Medien anmaßen.
    Dadurch erhält auch die Zweit-Stimme für den Bürger einen tieferen Sinn und
    bringt ihn zurück an die Wahlurne!
    Weil die Zweit-Stimmen nicht dazu vorgesehen sind, die nahezu anonymen
    Malocher der Parteien mit Abgeordnetensitzen im Parlament zu versorgen.

    Selbst wenn nur wenige BGE Abgeordnete im Parlament sitzen sollten, werden
    diese den vielen heimlichen Befürwortern aus anderen Parteien den erforderlichen
    Mut machen, diese große Aufgabe in Angriff zu nehmen!
    Garry

    1. Das ist sicherlich eine Möglichkeit, die denkbar ist und passieren kann. Ein alternatives Szenario unter vielen könnte auch dazu führen, dass die etablierten politischen Kräfte die Partei und die Ideee des bedingungslosen Grundeinkommens aus politischem Kalkül attakieren. Das würde dann wohl aussehen wie ein Häschen im Löwenkäfig. Um in diese Arena zu treten, sollten Naivitäten abgelegt werden. Geht dadurch dem kreativen und spielerischen Umgang mit dem Grundeinkommen nicht dann viel verloren, den es gerade in seiner gedanklichen Verbreitung benötigt?

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